• Die 16 Enkelsöhne Noahs

    Die 16 Enkelsöhne Noahs

    Die säkulare Geschichte liefert eine Menge Beweismaterial, anhand dessen gezeigt werden kann, dass die Überlebenden der biblischen Sintflut zur Zeit Noahs reale historische Gestalten waren, deren Namen unauslöschlich an sehr vielen Stellen der antiken Welt eingemeißelt worden sind. Noch heute lassen sich überall die biblischen Namen der ersten Siedler nachverfolgen.

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  • Im tödlichen Schneesturm

    Im tödlichen Schneesturm

    Was tun, wenn man sich im tobenden Schneesturm verlaufen hat, ohne Nahrung und Aussicht auf Hilfe? Oder gar lebensgefährlich verletzt ist? Hilft Beten wirklich, oder ist es nur ein psychologischer Trick? Gibt es einen Gott, der auf Gebete antwortet? Der Autor erlebt einen vollkommenen Paradigmenwechsel, als eine Stimme ihn aus einer lebensbedrohlichen Situation rettet und sein Leben auf den Kopf stellt.

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  • Faszinierende Welt der lustigen Blumen

    Faszinierende Welt der lustigen Blumen

    Wer sich mit der Natur beschäftigt, ist immer wieder fasziniert über die Schönheit und allgemeine Funktionalität aller Lebewesen und natürlichen Gegebenheiten. Auch die Welt der Blumen begeistert jeden Menschen. Ein ganz besonderer Aspekt sind jedoch bestimmte Blumenarten, bei denen die Blüte wie eine tierische oder menschliche Figur aussieht.

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  • Das erstaunlichste Buch der Welt

    Das erstaunlichste Buch der Welt

    Was macht das Buch der Christen so besonders? Stimmt unsere heutige Bibel mit den Originalhandschriften überein? Warum wollte die Kirche dieses Buch nicht in der Hand des einfachen Volkes? Warum haben so viele Menschen seinetwegen ihr Leben verloren?

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  • Babylonische Flut-Legenden

    Babylonische Flut-Legenden

    Es gibt auf der ganzen Welt in sozusagen jeder Kultur Geschichten, die von einer weltweiten Flut berichten, die nur von wenigen Personen überlebt wurde. Es gibt darin viele Details, die sich mit dem biblischen Bericht der Sintflut decken. In diesem Artikel werden Beispiele von Flut-Legenden aus dem antiken Babylon vorgestellt und die Hintergründe dieser alten Geschichten beschrieben, die auf Tontafeln mit Keilschrift dokumentiert wurden.

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INFO VERO DE 17

Schauen Sie in ausgewählte Artikel
der Ausgabe von INFO VERO rein.

Schluss mit Bluthochdruck

Schluss mit Bluthochdruck

Wussten Sie schon, dass Bluthochdruck als Todesursache Nr. 1 deklariert wird – und dass auch Sie betroffen sein könnten, ohne dass Sie es wissen? Bluthochdruck ist eine Krankheit, von der wohl jeder schon einmal gehört hat. Aber sind Sie sich bewusst, wie ernst die Folgen sein können? Gegen diesen Zustand sollte unbedingt etwas unternommen werden. Etwa ein Viertel der Weltbevölkerung hat einen zu hohen Blutdruck – mit steigender Tendenz.

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Die Wette des Pascal

Gibt es Gott? Gibt es keinen Gott?

Wer war Blaise Pascal? Blaise Pascal war ein hervorragender französischer Mathematiker, Physiker und Erfinder sowie ein Philosoph – eine Geistesgröße in der menschlichen Geschichte. Er war ein Wunderkind. Mit elf Jahren stellte er bereits grundlegende geometrische Lehrsätze auf, die heute noch Gültigkeit haben. Später befähigte ihn sein hervorragendes Wissen, die Grundsätze der Wahrscheinlichkeitslehre zu entwickeln und zu begründen. Er stellte Grundsätze des logischen Denkens auf, die heute noch Gültigkeit haben. Als sein Vater sich als Zollbeamter mit zeitraubenden Berechnungen aufhalten musste, entwickelte Pascal die erste Rechenmaschine. Sie war die entscheidende Grundlage für die Entwicklung der modernen Rechenmaschinen. Pascal hat viele Erfindungen gemacht und wichtige Lehrsätze aufgestellt. Im Alter von 31 Jahren kam er zum persönlichen Glauben an Jesus Christus. Er schrieb später an einer Verteidigungsschrift für den christlichen Glauben (Pensées), konnte aber dieses Werk nicht mehr vollenden, da er im Alter von 39 Jahren starb.

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Babylonische Flut-Legenden

Babylonische Flut-Legenden

Vielleicht haben Sie schon einmal etwas von der „Enuma elisch“ gehört, der babylonischen Schöpfungsgeschichte, die von dem britischen Archäologen Austen Henry Layard gefunden wurde. Er entdeckte sie während der Ausgrabungen auf dem Hügel Kujundschik. Auf diesem Hügel, der auf der anderen Seite des Tigris gegenüber der irakischen Stadt Mossul liegt, finden sich die Ruinen von Ninive, der Hauptstadt des antiken Assyriens. Ninive ist Bibellesern als der Ort bekannt, wo der Prophet Jona seinen missionarischen Auftrag erfüllte.

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Stirbt das Christentum?

Sie fragen sich vielleicht jetzt, was mit der Überschrift gemeint ist. Wenn man es wörtlich nimmt, dann wird sicher der eine oder andere sagen: Ja, das Christentum „STIRBT“ weltweit. Täglich, ja oft sogar stündlich, sterben Christen, weil sie attackiert und umgebracht werden von ihren Feinden, auch wenn wir davon nicht viel in den Medien hören. Das überkonfessionelle Hilfswerk „Open Doors“, das regelmäßig über Verfolgungen und Unterdrückungen in der Welt berichtet, stellt fest, dass mehr als 100 Millionen Christen weltweit an ihrer Religionsausübung gehindert werden. Sie werden diskriminiert, vertrieben und ermordet. Damit sind die Christen die am stärksten und brutalsten verfolgte Religionsgruppe der Welt. Auch das „Pew Research Center“ schreibt mit Blick auf die globalen Religionen, dass die Christen die Glaubensgruppe sind, die am stärksten Feindseligkeit wegen ihres Glaubens erfährt.

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Woher kommt der Sonntag?

Woher kommt der Sonntag?

In den Zehn Geboten gebietet Gott, am siebten Tag der Woche, dem Sabbat (Samstag), den er zur Erinnerung an die Vollendung der Schöpfung einsetzte, zu ruhen und diesen Tag zu heiligen, auf den er seinen besonderen Segen legte. Zugleich aber betont der Papst, der Sonntag sei nicht der Sabbat, sondern der erste Tag der Woche, der Tag der Auferstehung Jesu. Da drängen sich viele Fragen auf: Was sagt die Bibel dazu, die doch die Grundlage des christlichen Glaubens ist?

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