• Leben durch Zufall nicht möglich

    Leben durch Zufall nicht möglich

    Wie Leben aus toter Materie entstehen konnte, ist nach wie vor eine der ungelösten Herausforderungen evolutionsbasierter Wissenschaft. Die Komplexität selbst der simpelsten Zelle ist so hoch, dass vorhandene Theorien hier keine Antworten bieten. Selbst die zufällige Entstehung nur eines einzigen winzigen Proteins ist nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung auszuschließen.

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  • Die Sintflut: doch kein Märchen?

    Die Sintflut: doch kein Märchen?

    In einer wissenschaftlich fundierten Untersuchung geht der Biologieprofessor Harold G. Coffin der Frage nach: „Wie können wir unter Berücksichtigung einer biblischen, kurzen Chronologie 50 übereinander liegende Schichten von versteinerten Bäumen in scheinbar aufrechter Wachstumsposition erklären?“

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  • Das Geheimnis eines langen Lebens

    Das Geheimnis eines langen Lebens

    Ausgerechnet unter der Dunstglocke Südkaliforniens gibt es eine Gruppe von Menschen, die rund zehn Jahre länger leben als ihre Mitmenschen – und dabei fit und zufrieden sind. Was ist ihr Geheimnis, was machen sie richtig, und was können wir von ihnen lernen?

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  • Abschied von der Wissenschaftlichkeit

    Abschied von der Wissenschaftlichkeit

    Ehrliche Naturwissenschaftler stoßen immer öfter an die Grenzen der Evolutionstheorie. Um eine Bankrotterklärung zu vermeiden, verwenden sie Hilfskonstruktionen, die teilweise größeren Glauben erfordern als der biblische Schöpfungsbericht.

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  • Die 16 Enkelsöhne Noahs

    Die 16 Enkelsöhne Noahs

    Die säkulare Geschichte liefert eine Menge Beweismaterial, anhand dessen gezeigt werden kann, dass die Überlebenden der biblischen Sintflut zur Zeit Noahs reale historische Gestalten waren, deren Namen unauslöschlich an sehr vielen Stellen der antiken Welt eingemeißelt worden sind. Noch heute lassen sich überall die biblischen Namen der ersten Siedler nachverfolgen.

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INFO VERO DE 17

Schauen Sie in ausgewählte Artikel
der Ausgabe von INFO VERO rein.

Schluss mit Bluthochdruck

Schluss mit Bluthochdruck

Wussten Sie schon, dass Bluthochdruck als Todesursache Nr. 1 deklariert wird – und dass auch Sie betroffen sein könnten, ohne dass Sie es wissen? Bluthochdruck ist eine Krankheit, von der wohl jeder schon einmal gehört hat. Aber sind Sie sich bewusst, wie ernst die Folgen sein können? Gegen diesen Zustand sollte unbedingt etwas unternommen werden. Etwa ein Viertel der Weltbevölkerung hat einen zu hohen Blutdruck – mit steigender Tendenz.

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Die Wette des Pascal

Gibt es Gott? Gibt es keinen Gott?

Wer war Blaise Pascal? Blaise Pascal war ein hervorragender französischer Mathematiker, Physiker und Erfinder sowie ein Philosoph – eine Geistesgröße in der menschlichen Geschichte. Er war ein Wunderkind. Mit elf Jahren stellte er bereits grundlegende geometrische Lehrsätze auf, die heute noch Gültigkeit haben. Später befähigte ihn sein hervorragendes Wissen, die Grundsätze der Wahrscheinlichkeitslehre zu entwickeln und zu begründen. Er stellte Grundsätze des logischen Denkens auf, die heute noch Gültigkeit haben. Als sein Vater sich als Zollbeamter mit zeitraubenden Berechnungen aufhalten musste, entwickelte Pascal die erste Rechenmaschine. Sie war die entscheidende Grundlage für die Entwicklung der modernen Rechenmaschinen. Pascal hat viele Erfindungen gemacht und wichtige Lehrsätze aufgestellt. Im Alter von 31 Jahren kam er zum persönlichen Glauben an Jesus Christus. Er schrieb später an einer Verteidigungsschrift für den christlichen Glauben (Pensées), konnte aber dieses Werk nicht mehr vollenden, da er im Alter von 39 Jahren starb.

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Babylonische Flut-Legenden

Babylonische Flut-Legenden

Vielleicht haben Sie schon einmal etwas von der „Enuma elisch“ gehört, der babylonischen Schöpfungsgeschichte, die von dem britischen Archäologen Austen Henry Layard gefunden wurde. Er entdeckte sie während der Ausgrabungen auf dem Hügel Kujundschik. Auf diesem Hügel, der auf der anderen Seite des Tigris gegenüber der irakischen Stadt Mossul liegt, finden sich die Ruinen von Ninive, der Hauptstadt des antiken Assyriens. Ninive ist Bibellesern als der Ort bekannt, wo der Prophet Jona seinen missionarischen Auftrag erfüllte.

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Stirbt das Christentum?

Sie fragen sich vielleicht jetzt, was mit der Überschrift gemeint ist. Wenn man es wörtlich nimmt, dann wird sicher der eine oder andere sagen: Ja, das Christentum „STIRBT“ weltweit. Täglich, ja oft sogar stündlich, sterben Christen, weil sie attackiert und umgebracht werden von ihren Feinden, auch wenn wir davon nicht viel in den Medien hören. Das überkonfessionelle Hilfswerk „Open Doors“, das regelmäßig über Verfolgungen und Unterdrückungen in der Welt berichtet, stellt fest, dass mehr als 100 Millionen Christen weltweit an ihrer Religionsausübung gehindert werden. Sie werden diskriminiert, vertrieben und ermordet. Damit sind die Christen die am stärksten und brutalsten verfolgte Religionsgruppe der Welt. Auch das „Pew Research Center“ schreibt mit Blick auf die globalen Religionen, dass die Christen die Glaubensgruppe sind, die am stärksten Feindseligkeit wegen ihres Glaubens erfährt.

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Woher kommt der Sonntag?

Woher kommt der Sonntag?

In den Zehn Geboten gebietet Gott, am siebten Tag der Woche, dem Sabbat (Samstag), den er zur Erinnerung an die Vollendung der Schöpfung einsetzte, zu ruhen und diesen Tag zu heiligen, auf den er seinen besonderen Segen legte. Zugleich aber betont der Papst, der Sonntag sei nicht der Sabbat, sondern der erste Tag der Woche, der Tag der Auferstehung Jesu. Da drängen sich viele Fragen auf: Was sagt die Bibel dazu, die doch die Grundlage des christlichen Glaubens ist?

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