• Auf dem Weg zur Vollendung

    Auf dem Weg zur Vollendung

    Ist die Reformation am Ende oder am Ziel? Während es einerseits viele Rückschritte von den ursprünglichen Überzeugungen der Reformation gegeben hat und die Wiedervereinigung mit der römisch-katholischen Kirche angestrebt wird, haben bibeltreue Christen entdeckt, dass Gott eine Botschaft für die gegenwärtige Zeit hat, die zu einer neuen Reform und einer Vollendung der Rückkehr zur biblischen Wahrheit aufruft.

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  • Der Tod: Ende, Übergang oder Neuanfang

    Der Tod: Ende, Übergang oder Neuanfang

    Was ist von sogenannten Nah-Tod-Erfahrungen zu halten? Waren Sterbende, die wiederbelebt wurden, wirklich im Jenseits? Können wir wissen, was „danach“ kommt? Was sagen die Kirchen, und was sagt die Bibel über eine der spannendsten Fragen aller Zeiten?

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  • Luthers Entdeckung

    Luthers Entdeckung

    Martin Luther entdeckt durch das Lesen der Bibel das Wesen Gottes, das Liebe ist, sowie den Kern der biblischen Botschaft: Wie kann ein Mensch erlöst werden? Die Begeisterung darüber trägt er in die Welt hinaus. Nichts ist danach wie vorher.

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  • Das Ende des Protests

    Das Ende des Protests

    Der Protest gegen die unbiblischen Lehren der katholischen Kirche vonseiten der sich abgespaltenen „Protestanten“ ist schon lange verhallt und hat sich vielerorts in das Gegenteil verkehrt. Es wird eine Zusammenarbeit aller Kirchen gesucht, die lehrmäßige Fragen bewusst übersieht und eine Einheit auf Grundlage gemeinsamer sozialer Arbeit anstrebt. Entsprechen die ökumenischen Bestrebungen dem biblischen Ideal einer Einheit, für die Jesus betete?

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  • Woher kommt der Sonntag?

    Woher kommt der Sonntag?

    Die neutestamentliche Gemeinde, die Apostel und Jesus feierten den siebten Tag der Woche, den Sabbat, ebenso wie die Israeliten des Alten Testaments. Die heutigen Christen jedoch feiern überwiegend den Sonntag, den ersten Tag der Woche. Woher kam der Wechsel? Den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass die Quelle des Sonntags der heidnische Mithraskult ist, der in die christliche Kirche übernommen wurde.

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INFO VERO DE 17

Schauen Sie in ausgewählte Artikel
der Ausgabe von INFO VERO rein.

Schluss mit Bluthochdruck

Schluss mit Bluthochdruck

Wussten Sie schon, dass Bluthochdruck als Todesursache Nr. 1 deklariert wird – und dass auch Sie betroffen sein könnten, ohne dass Sie es wissen? Bluthochdruck ist eine Krankheit, von der wohl jeder schon einmal gehört hat. Aber sind Sie sich bewusst, wie ernst die Folgen sein können? Gegen diesen Zustand sollte unbedingt etwas unternommen werden. Etwa ein Viertel der Weltbevölkerung hat einen zu hohen Blutdruck – mit steigender Tendenz.

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Die Wette des Pascal

Gibt es Gott? Gibt es keinen Gott?

Wer war Blaise Pascal? Blaise Pascal war ein hervorragender französischer Mathematiker, Physiker und Erfinder sowie ein Philosoph – eine Geistesgröße in der menschlichen Geschichte. Er war ein Wunderkind. Mit elf Jahren stellte er bereits grundlegende geometrische Lehrsätze auf, die heute noch Gültigkeit haben. Später befähigte ihn sein hervorragendes Wissen, die Grundsätze der Wahrscheinlichkeitslehre zu entwickeln und zu begründen. Er stellte Grundsätze des logischen Denkens auf, die heute noch Gültigkeit haben. Als sein Vater sich als Zollbeamter mit zeitraubenden Berechnungen aufhalten musste, entwickelte Pascal die erste Rechenmaschine. Sie war die entscheidende Grundlage für die Entwicklung der modernen Rechenmaschinen. Pascal hat viele Erfindungen gemacht und wichtige Lehrsätze aufgestellt. Im Alter von 31 Jahren kam er zum persönlichen Glauben an Jesus Christus. Er schrieb später an einer Verteidigungsschrift für den christlichen Glauben (Pensées), konnte aber dieses Werk nicht mehr vollenden, da er im Alter von 39 Jahren starb.

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Babylonische Flut-Legenden

Babylonische Flut-Legenden

Vielleicht haben Sie schon einmal etwas von der „Enuma elisch“ gehört, der babylonischen Schöpfungsgeschichte, die von dem britischen Archäologen Austen Henry Layard gefunden wurde. Er entdeckte sie während der Ausgrabungen auf dem Hügel Kujundschik. Auf diesem Hügel, der auf der anderen Seite des Tigris gegenüber der irakischen Stadt Mossul liegt, finden sich die Ruinen von Ninive, der Hauptstadt des antiken Assyriens. Ninive ist Bibellesern als der Ort bekannt, wo der Prophet Jona seinen missionarischen Auftrag erfüllte.

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Stirbt das Christentum?

Sie fragen sich vielleicht jetzt, was mit der Überschrift gemeint ist. Wenn man es wörtlich nimmt, dann wird sicher der eine oder andere sagen: Ja, das Christentum „STIRBT“ weltweit. Täglich, ja oft sogar stündlich, sterben Christen, weil sie attackiert und umgebracht werden von ihren Feinden, auch wenn wir davon nicht viel in den Medien hören. Das überkonfessionelle Hilfswerk „Open Doors“, das regelmäßig über Verfolgungen und Unterdrückungen in der Welt berichtet, stellt fest, dass mehr als 100 Millionen Christen weltweit an ihrer Religionsausübung gehindert werden. Sie werden diskriminiert, vertrieben und ermordet. Damit sind die Christen die am stärksten und brutalsten verfolgte Religionsgruppe der Welt. Auch das „Pew Research Center“ schreibt mit Blick auf die globalen Religionen, dass die Christen die Glaubensgruppe sind, die am stärksten Feindseligkeit wegen ihres Glaubens erfährt.

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Woher kommt der Sonntag?

Woher kommt der Sonntag?

In den Zehn Geboten gebietet Gott, am siebten Tag der Woche, dem Sabbat (Samstag), den er zur Erinnerung an die Vollendung der Schöpfung einsetzte, zu ruhen und diesen Tag zu heiligen, auf den er seinen besonderen Segen legte. Zugleich aber betont der Papst, der Sonntag sei nicht der Sabbat, sondern der erste Tag der Woche, der Tag der Auferstehung Jesu. Da drängen sich viele Fragen auf: Was sagt die Bibel dazu, die doch die Grundlage des christlichen Glaubens ist?

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